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Rezensionen früherer Konzerte
    

die Schönheit der Stadt in Noten - Uraufführung Lübeck-Kantate - Töpel, Bernstein, Bach
Lübecker Nachrichten Mai 2014

Zeitungskritik Lübecker Nachrichten 27.5.2014 pdf

in der Marienkirche erklang Brittens groß angelegtes War-Requiem
Lübecker Nachrichten November 2012

Zeitungskritik Lübecker Nachrichten 6.11.2012 jpg

mit Superlativen wurde...nicht gespart..
Lübesche Blätter zum War-Requiem November 2012

Zeitungskritik Lübsche Blätter 11.2012 pdf

Dvoraks Requiem mit Kraft und Herrlichkeit
Lübecker Nachrichten November 2010

Zeitungskritik Lübecker Nachrichten 11.2010 jpg

Klassik harmonierte mit Moderne
Lübecker Nachrichten 17.11.2009

Zeitungskritik_LN_17.11.2009.jpg

Fulminanter Paulus
Lübecker Nachrichten 25.11.2008

Lübecker Nachrichten 25.11.2008.pdf

Musik am Totensonntag in Aegidien
Lübeckische Blätter 2007/21

Überhaupt konnte der ... Bachchor einmal mehr seine Stärken in der Darstellung rhythmischer Kontraste unter Beweis stellen.


Oratorienkonzert: Britten und zweimal Bach
Lübecker Nachrichten vom 22.05.2007

... der Lübecker Bach-Chor meisterte die Klippen der Partitur so souverän wie das Orchester.


"Saul" - große Oper in der Kirche
Lübecker Nachrichten vom 3.09.2006

Eine durchdachte, tiefgehende Regie und großartige musikalische Arbeit, Klaus Meyers motivierte das Lübecker Bach-Orchester zu einer großen Leistung, alle Farben dieser so reichen Partitur bringt der Dirigent zum Klingen.


Rarität aus Venedig: Antonio Lottis "Requiem"
Lübecker Nachrichten vom 21.03.2006

Die Aufgaben für den Chor sind höchst vielseitig und schon im Beginn zeigte sich die Fähigkeit, aus den harmonischen Zusammenhängen eine ganz eigene Farbe zu gewinnen. Klaus Meyers kann mit der Schar seiner Sängerinnen und Sänger musizieren wie mit einem Instrument.


Bach senior und junior
Lübeckische Blätter 2005/19

Der Bach-Chor war vollends in seinem Element. Herzliche Zustimmung beim Publikum...


Musicalklänge in der Aegidien-Kirche
Lübecker Nachrichten vom 13.09.2005

Der Lübecker Bach-Chor und der Jugendchor St. Aegidien hatten gut gearbeitet, waren sicher, reagierten präzise und gestalteten das Werk seelenvoll.


Lohnende Entdeckung: Max Bruchs "Moses"
Lübeckische Blätter 2004/20

Der kräftig besetzte Lübecker Bach-Chor hatte keinerlei Schwierigkeiten, sich dem gewaltigen Klangapparat gegenüber durchzusetzen und seine stimmlichen Qualitäten bis zum Ende des Werkes beizubehalten.


Kühne Musik aus Bachs Zeit
Lübeckische Blätter 2004/11

... Bach-Chor, der durch schöne Tongebung in allen Stimmen überzeugte.


Liszts Klangewalten
Lübeckische Blätter 2003/05

Vom Chor wird die Darstellung großer dynamischer Kontraste verlangt, eine Aufgabe, in der der Bach-Chor über viel Erfahrung verfügt und die er auch bei diesem Konzert sehr gut meisterte.


Einfühlsame Johannes-Passion
(LN vom 2.4.2003)

Wer im Großen Saal der Eremitage von St.Petersburg auftreten darf, gehört zur künstlerischen Elite Europas. Der Lübecker Bach-Chor darf sich seit März dazu rechnen. Die Aufführung hob die Trauer um das Karfreitagsgeschehen in den Trost großer Musik und bot dazu eine ungewöhnlich lebendige, ja, fast sogar herzlich zu nennende Schönheit. Der Chor sang so sicher, als hätte er sich jahrelang damit beschäftigt.


Beschwingte Stimmung in St.Aegidien Mass of Joy von Ralf Grössler
(Lübeckische Blätter vom 26.6.2002)

Wieder einmal wußte der Lübecker Bach-Chor zu überzeugen. Auch zu Beginn des 21.Jahrhunderts ist für Laien solch eine rhythmisch geprägte Komposition mit ungewöhnlichen Harmonien nicht leicht zu singen. Klaus Meyers hatte seinen Chor gut auf diese Aufgabe vorbereitet. Die Freude des Chores an diesem Werk war zu spüren und sprang auf das Publikum über, das nach einigen Sätzen applaudierte oder im „Sanctus“ auch während der Musik rhythmisch klatschte.


Requiem von Franz von Suppè
(Lübeckische Blätter vom 8.12.2001)

Der Bach-Chor unter Klaus Meyers’ Leitung hatte mit der Wiedergabe des Werkes keinerlei Mühe, überzeugt durch weiches schönes Piano wie dramatische Gestaltung im Forte und klare ausgewogene Stimmführung in den polyphonen Teilen.


Zeitgenössische Klänge in St.Aegidien
Patterson „Canterbury Psalms“, Nystedt „Lucis creator optime“, Meyers „Turmbau zu Babel“

(Lübeckische Blätter vom 23.6.2001)

Den Sängern des Bach-Chores wurde bei der Mischung von Gesang, Sprache, Flüstern, Rufen ein Höchstmaß an Konzentration abverlangt. Sie schafften es hervorragend, in rhythmisch versetzten Partien oder bei gleichem Klangmaterial in unterschiedlichem Zeitmaß die Kontrolle zu halten. Die Eindrücke waren stark und nachhaltig, der Beifall war es ebenso.


Meisterhafte Händel-Aufführung
(LN vom 10.10.2000)

Nie sonst in der Oratorienliteratur werden so gewaltige chorische Aufgaben gestellt wie in diesem Meisterwerk. Wer „Israel in Ägypten“ so mitreißend zelebriert wie die Bachianer der Hansestadt, hat seine Meisterprüfung mit Würde bestanden.


Duruflés Requiem ein Genuß
(LN vom 1.10.1997)

Das größte Lob gebührt jedoch dem hervorragend disponierten Bach-Chor nebst Jugendchor, die unter Meyers’ Führung die zahlreichen schwierigen Pianopassagen ebenso sicher meisterten wie die seltenen und daher umso eindringlicheren Forteausbrüche.